Lern-Motivation geht verloren, wenn man keine Kontrolle über die eigenen Gefühle hat
Ob wir anfangen zu lernen oder ob das Lernen Erfolg hat oder nicht – das hängt im Wesentlichen von unseren Gefühlen ab und nicht von unseren rationalen Entscheidungen (z.B. „ich will dieses Fach studieren“). Auch wenn es um scheinbar trockene Themen geht wie Steuerrecht oder Statistik – unsere Gefühle entscheiden letztlich was wir tun.
Bevor wir in die Schule gekommen sind, haben wir alle ca. 300 Infobits pro Tag gelernt (eine Maßeinheit aus der Neurowissenschaft). Nach einigen Jahren Schule und als Erwachsene reduziert sich diese Zahl auf 20.

Wie bitte? Klingt widersprüchlich oder? Aber hier ist mein Punkt: Sinn und Zweck von Lernen ist nicht wahllos Wissen anzuhäufen, nur um noch mehr Informationen im Kopf zu haben.
Letzte Woche habe ich Ihnen von Nahrungsmitteln
Das erkläre ich Ihnen sofort, aber vorher zwei Aussagen:
Kennen Sie den einfachsten Trick Ihr Gedächtnis zu verbessern? Reden sie drüber! Nein nicht über Ihr Gedächtnis, sondern über das was Sie gelesen haben 











