Wie schreibt man eine 1 in Prüfungen bei denen bis zu 76% durchfallen? (nur durch schneller lesen nicht ;-)

Fotolia Jubeloder…drittbestes Prüfungsergebnis von 299 Studenten – wie geht das?!

SpeedReading, Gedächtnistraining, die richtige Strategie, Centering – das haben Sie vielleicht schon alles oft bei uns gehört, aber letztlich sind das alles ja nur Hilfsmittel für den Erfolg in ganz anderen Gebieten:

Gute Studienabschlüsse, schnellere Karriere, die Qualifikation für den Traumberuf erlangen.
Und das möglichst schnell und stressfrei (und mit Spaß statt Frust)

Jetzt möchte ich Ihnen ein aktuelles Beispiel dafür vorstellen –

ein junger Student namens Manuel Vossel, der schon vor seinem Abitur zu uns gestoßen war und sehr erfolgreich einen Live-Workshop bei mir absolviert hat. Und dann eine Durschnittsnote von 1,4 im Abitur erreichen konnte.

Aber das war noch gar nichts im Vergleich zu seinen ersten Prüfungsergebnissen im Studium.

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3 Beiträge zum Artikel “Wie schreibt man eine 1 in Prüfungen bei denen bis zu 76% durchfallen? (nur durch schneller lesen nicht ;-)”

  1. Juliane  on März 25th, 2010

    Außerdem, wenn ich als Externe das noch anmerken darf für Hans, ist es gar nicht soo viel Zeit, die man investiert. Ich hab vor einiger Zeit diesen Speedlearning-Selbstlernkurs gemacht. Der Zeitaufwand beträgt ca. 30 Minuten am Tag für 2 Wochen. Außerdem ist das auch keine Sache, die man nur mit allerhöchster Konzentration verstehen kann, im Gegenteil, alles ist recht einfach und angenehm zu lesen. Wenn man die Ideen danach auch direkt umsetzt, hat man auf jeden Fall was gewonnen.

  2. Tom  on März 22nd, 2010

    Hallo Hans,

    zwei Antworten!

    Erstens – kennst du die Geschichte vom Waldarbeiter mit der stumpfen Säge, der sagt, “ich habe keine Zeit, meine Säge zu schärfen, weil ich so viel sägen muss”? Bestimmt – das gilt auch hier. Man kommt auch mit den Lernmethoden aus der Schule irgendwann an. Aber bestimmt nicht beim ersten Mal und es wird extrem mühsam und zeitaufwändig und anstrengend. Wie im ersten Gang von Hamburg nach Berlin. Bei so einem Lernprojekt lohnt sich das “Säge schärfen” in JEDEM FALL! Ich weiß das, weil wir schon oft Heilpraktiker-AnwärterInnen im Training hatten und denen Centered Learning extrem geholfen hat.

    Zweitens: Mach dir keine Sorge um deinen Speicher :-) Die Frage hatte ich früher auch, und inzwischen weiß ich: Die Kapazität des menschlichen Gehirns ist praktisch unbegrenzt. Ausser Schachmeistern mit 30.000 Partien im Kopf habe ich noch nie von irgendjemandem gehört, der durch die Anwendung von gehirngerechten Lerntechniken sein Gehirn überlastet hat. Ehrlich – kein Grund zur Sorge ;-)

    Falls du Nägel mit Köpfen machen möchtest, hier ist die Seite für die kostenfreien “7 Gesetze des erfolgreichen Lernens”: http://www.Schneller-Wissen-Speichern.de

    Lieben Gruß und viel Erfolg!

    Tom

  3. Hans  on März 18th, 2010

    Hallo Tom,
    das hört sich natürlich Phänomenal an und ich fide das Ergebnis von Manuel absolut grandios.
    Für mich stellt sich die Frage, wenn ich damit auch anfange, habe ich noch mehr Stoff zu lernen und wie bewältige ich das ?!
    Ich bin jetzt 52 J. und bereits mich gerade auf die Heilpraktiker-Prüfung vor. Lerninhaltlich ein “Stoff” aus ca. 1500 Seiten (Fachbuch) uvm. Die Durchfallquote liegt bei ca. 80-90%. Ich hätte zwar gerne vor 10 Jahren begonnen, aber da habe ich noch nicht den Mut gehabt und mir macht es Spass soviel über den menschlichen Körper und seine Möglichkeiten zu erfahren.
    Wenn ich jetzt parallel dazu noch dieses System lerne, wie soll da mein “Speicher” mit zurechtkommen? Gerne möchte ich in diesem Jahr (Oktober) die Prüfung – beim ersten Mal bestehen.
    Ich bitte um ein Statement bzw. Vorschläge dazu.
    Danke im Voraus
    Hans Triebel


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