Machen Sie diesen Fehler beim Lesen?

CLD11LEiner der größten Fehler die Menschen beim Lesen machen, ist,
sich während des Lesevorgangs nichts zu notieren.

Was ist frustrierender als viel Zeit mit Lesen zugebracht zu haben und am Ende kaum noch zu wissen was da eigentlich stand?

Wer sich keine Notizen macht, weiß statistisch gesehen direkt nach dem Lesen noch 50% der Informationen und nach 2 Tagen noch 10%.

Einmal lesen führt nicht dazu, dass sich das Gehirn die Informationen dauerhaft merkt. Dafür ist der Einstiegsreiz zu gering.

An den ersten Kuss erinnert man sich vielleicht ein Leben lang,
aber an eine einmal gelesene Information?

Aber es gibt eine Lösung – eine sehr einfache sogar icon wink


Also – um das zu verbessern, müssen Sie sich unbedingt Notizen
machen während des Lesens. Und nach allem was ich bisher
erlebt habe, bleiben Informationen besser im Gedächtnis haften,
wenn die Notizen bildhaft sind. Also zum Beispiel ein MindMap.
Ich weiß, MindMaps sind vielen suspekt, aber ich kann Ihnen
einen einfachen Weg zeigen, sie zu benutzen, der bisher
praktisch für alle Seminarteilnehmer funktioniert hat (auch
für die Skeptiker icon wink
Also – machen Sie sich schnell ein MindMap. Das strukturiert die
Informationen und hält die wichtigsten Punkte fest.
Warum sind so viele Menschen skeptisch wenn’s um MindMaps geht?
Vier Gründe (wahrscheinlich gibt’s noch wesentlich mehr icon wink
1. Die Schule hat uns beigebracht, dass man alles ordentlich
untereinander schreiben muss. Dass Listen eine Zumutung
für das Gehirn sind und man sich so praktisch nichts
merken kann, spielt dabei keine Rolle.
Und MindMaps sehen halt am Anfang etwas unordentlich aus.

2. „Erfunden“ wurden MindMaps von Tony Buzan in einer
Form, die vielen Menschen nicht hilft, weil sie zu oft zu
voll sind und nicht auf einen Blick die Struktur des Themas
deutlich machen.
Wir zeigen unseren Teilnehmern aber seit Jahren eine einfachere
Form der MindMaps und die funktioniert praktisch für
jedermann.

3. Die meisten Menschen glauben MindMaps sind vielleicht
gut fürs Brainstorming oder Meetings, wissen aber gar
nicht wie wunderbar MindMaps sich zum LERNEN von
Informationen eignen.

4. MindMaps machen Spaß! Und das ist vielen Menschen
suspekt – nach dem Motto „Für Spaß habe ich keine Zeit,
ich muss mir Wissen einprägen“.
Hier kommt ein Geheimnis: Wenn ich mit Spaß und Motivation
bei der Sache bin, dann lernen Sie die Information sehr viel
schneller und besser icon wink

Ich habe mir früher Notizen auf die alte Art gemacht und die dann
in die entsprechenden Bücher gelegt. Heute lege ich mir meine
MindMaps in die Bücher.
Wenn ich mir die alten Unterlagen anschaue, dann brauche ich
ziemlich lange, bis mir wieder klar wird, worum es eigentlich ging.

Im Gegensatz dazu habe ich mit einem Blick erfasst, wie welche
Informationen zusammengehören, wenn ich mir ein altes MindMap
wieder vornehme icon wink
In meinem Selbstlernkurs kann ich Ihnen genau beibringen, wie
man MindMaps einsetzt, um
1. Spaß zu haben beim Lernen oder Erarbeiten von neuem
Wissen
2. Sich ab sofort Gelesenes besser einzuprägen,um wichtige
Informationen parat zu haben, wenn Sie sie brauchen
3. Schneller zu verstehen, worum es eigentlich genau
geht bei diesem Thema und wie die Einzelteile
zusammenhängen.
Was übrigens wieder dem Gedächtnis hilft icon wink
Schauen Sie sich das doch mal an, indem Sie auf diesen
Link klicken:

www.SchnellerWissenSpeichern.de

Und jetzt erzählen Sie mir doch mal, was Sie bisher für Erfahrungen
gemacht haben mit MindMaps, was gut funktioniert und
was noch nicht so optimal läuft…


10 Beiträge zum Artikel “Machen Sie diesen Fehler beim Lesen?”

  1. Tom  on Januar 30th, 2011

    Hi Edgar,

    vorab – nach über 1000 Teilnehmern in meinen workshops kann ich dir versichern – es gibt KEIN Thema, das man mit MindMaps oder wie wir sagen CL-Maps nicht knacken kann. Das ist ungefähr so als ob du sagen würdest, das dein Thema zu kompliziert ist, um darüber zu sprechen :-)

    Das mal vorweg. Und dann beschreibst du eher ein Problem, deine Inhalte auf den Punkt zu bringen, als ein MindMap Thema. Denn sobald du in der Lage bist, die Kernaussagen deiner Themen zusammenzufassen, kannst du sie auch in ein CL-Map verarbeiten. Aber der erste Punkt fällt vielen Menschen schon schwer.

    Probier mal folgendes: schnapp dir ein 10 jähriges Kind oder einen totalen Laien auf deinem Gebiet und erklär ihm dein neues Wissen so auf den Punkt wie möglich. Wenn du das kannst, dann ist das auch mit den MindMaps nur noch ein kleiner Schritt :-)

    Genauer und sehr gründlich wird das übrigens im Selbstlernkurs beschrieben – mehr dazu unter http://www.SchnellerWissenSpeichern.de

    Lieben Gruß!

    Tom

  2. Edgar  on Januar 30th, 2011

    Hallo Tom,

    ich interessiere mich schon lange für das Thema mindmaps und habe auch schon einiges dazu gelesen.
    Das Problem ist, dass es bei einfachen Themen wie z.B. Vokabeln lernen super klappt aber bei komplexeren Texten (bei mir)nicht. Ich studiere Psychologie und muss dazu täglich ü.30 Seiten bearbeiten. Die Themen sind zu komplex und meiner Meinung nach, nicht kausal genug um sie in einzelnen Stichpunkten zu strukturieren. Entweder ich habe zu viele Wörter benutzt, sodass ich den Text gleich hätte abschreiben können (total unübersichtlich) oder zu wenig, sodass ich ohne nochmal nachzulesen, gar nichts mehr verstanden habe. Ich würde sehr gerne mit Mind Maps arbeiten, ich bezweifle aber das es in diesem Gebiet viel nützt( außer um sich eine Struktur mit den Überschriften zu machen vielleicht).

    Freundlicher Gruß

    Edgar

  3. Michaela  on Oktober 1st, 2010

    MindMaps – für mich ist das der größte Lernerfolg beim Selbstlernkurs. Das Prinzip ist wirklich genial. Und endlich habe ich gemerkt, dass MM nicht zur Präsentation nach außen, sondern als Notizen für einen selber ihren Sinn entwickeln.

    Um mir was zu merken, fertige ich übrigens immer eine zweite MindMap, dann digital. Damit konnte ich für mich den Nutzen von Wochenendseminaren vervielfachen.

  4. Tom  on Februar 2nd, 2010

    Hallo Jasmin,

    danke für deine Zeilen. Uff. Sieht erstmal nach ganz vielen Problemen aus, ich glaube aber, dass einiges davon ziemlich normal ist.

    Ok, im Detail:

    Dass du Mühe mit der Art hast, wie theoretische Dinge oft dargestellt werden, das ist nicht weiter verwunderlich und ziemlich normal. Biologieexperten können oft nicht gut und verständlich schreiben ;-)

    Um gut in ein Fachbuch hereinzukommen, braucht es mindestens 80% Verständnis – wo diese Stellen sind und wie man die findet, das finden wir mit dem Centering Prozess heraus. Im Prinzip geht das so:

    Du gehst das Inhaltsverzeichnis durch und beobachtest, wo es dich hinzieht. Und dort steigst du in das Thema ein! Das motiviert total und beschleunigt den Lernprozess enorm. Genauer beschrieben wird das im Selbstlernkurs von Centered Learning.

    Das Buchstaben-Vertauschen klingt tatsächlich nach Legasthenie – versuch mal den SpeedReadingTrainer – der hat in manchen Fällen schon geholfen.
    Ansonsten habe ich es mir angewöhnt, jeden Text mit etwas Abstand nochmal Korrektur zu lesen. Dann fallen mir die fehlenden Worte auf (das passiert mir nämlich auch ;-)

    Dann sieht es für mich so aus, als ob du ein sehr visueller Mensch bist und über den Kanal am besten lernst. Super! Ist doch toll – (und auch nicht so besonders), aber vor allem sind die ganzen visuellen Techniken dann wie gemacht für dich.
    Gedächtnismethoden wie Bilder machen und die auf dem Körper ablegen zum Beispiel. Oder MindMaps benutzen und so deine Lernnotizen sinnvoll zu machen.

    Zu deinem letzten Absatz – ich würde dir GANZ dringend den Centering Prozess empfehlen, um den Lernfrust loszuwerden. Und schau dir auch unbedingt nochmal das Video an, das ich letzte Woche hier in den Blog gestellt habe zum Pareto-Prinzip. Sich den Lernprozess so zu strukturieren, dass 80% vertraut und 20% herausfordernd sind.

    Lass mich wissen, ob das hilfreich war ;.)

    Lieben Gruß

    Tom

  5. Jasmin  on Februar 2nd, 2010

    Hallo Tom

    Vieles spricht dafür, dass ich eine Art von Dyslexie habe. Aber da gibt es ja viele verschiedene Arten und mögliche Kombinationen mit anderen Lernschwächen.
    Die Probleme äussern sich verschieden. Ein Beispiel ist, dass ich z.B. wenn ich einen Roman/Geschichte lese, gar keine Probleme habe. Kann mich an jede Einzelheit erinnern nach 1 Mal lesen. Wenn ich aber jetzt ein Sachbuch z.B. Biologie, (fortgeschrittenes)Deutsch oder Mathematik ansehe/lese, dann habe ich echt Probleme.. Ich hab total Mühe alleine schon mit der Art, wie alles dargestellt oder erklärt wird. Das kommt mir so unlogisch vor. Meistens ist es so, dass das was ich schwierig zu verstehen finde, gar nicht oder nur kurz erklärt wird. Dinge die meiner Meinung nach völlig klar sind, werden hingegen ausführlich und immer wieder beschrieben, das wiederum irritiert mich dann auch, weil es doch ganz einfach ist (für mich). Das Lesen selber geht vom Tempo her super, wenn es nicht x Fachbegriffe im Text hat, die ich noch nicht kenne. Es ist mir aber aufgefallen, dass ich beim Lesen immer wieder Buchstaben vertausche, was dann natürlich ein anderes Wort ergibt. Wenn ich schreibe passiert es mir laufend, dass ich gewisse Buchstaben “vergesse” auch wenn ich in Grammatik eigentlich stark bin und doch ganz genau weiss, wie man es schreibt. Oder ich vertausche beim schreiben 2 Buchstaben, passiert auch immer wenn ich schreibe. Manchmal vergesse ich ganze Wortteile oder ganze Wörter wenn ich schreibe, weil mein Kopf schon so weit voraus ist und ich wohl das Gefühl habe, das vergessene schon geschrieben zu haben. Es kommt auch viel vor, dass ich Wörter doppelt (unmittelbar nach einander) schreibe.

    Grafiken oder andere bildliche Darstellungen muss ich meistens “andersherum” zeichnen um sie verstehen/interpretieren zu können.
    Ganz schlimm ist für mich, dass ich gestellte Fragen anders interpretiere, als sie gemeint sind. Auch wenn ich die Frage verstehe, fasse ich sie anders auf, als normale Menschen und antworte anders darauf, als gewünscht. Für mich ist nicht klar, was in der Antwort wirklich wichtig ist, was die Priorität ist. Auch wenn ich das Thema detailliert beherrsche.
    Für mich schlimm ist auch, wenn ich nicht weiss, wie ich eine Frage (z.B. in einer Prüfung) beantworten soll. Es ist dann so, dass ich weiss, dass ich die Antwort weiss/kenne und dass ich das Thema bestens beherrsche, aber es wie unmöglich ist, das ganze in Worte zu packen. So auch, wenn ich es jemandem erklären soll, eine bestimmte Sache. Auch wenn ich genau verstehe, wie etwas funktioniert, ist es manchmal echt schwer es jemand anderem zu erklären. Auch wenn die Menschen in meinem Umfeld behaupten, ich könne gut erklären, finde ich das gar nicht.

    Auch wenn ich im Zwischenmenschlichen sehr gut nur über das hören aufnehmen kann, wie es z.B. meinem Gegenüber geht, was er für Probleme hat etc., ist es fast unmöglich für mich, nur durch zuhören etwas komplexes, fachlich neues und anspruchsvolles verstehen zu können. Ich muss es sehen können, noch besser ist es, wenn ich selber schreiben und zeichnen kann. Ich dachte immer, dass dies normal ist und das andere Menschen es auch so machen. Habe aber festgestellt, dass es wirklich extrem ist bei mir.

    Was mich belastet ist auch, dass ich offenbar viel langsamer lerne als alle anderen.
    Ich habe Jahre gebraucht um zu verstehen und zu akzeptieren, dass ich wirklich anders lerne und dass ich “Lernschwierigkeiten” habe. Leider habe ich mir in all den Jahren wohl auch viele ungesunde Lerngewohnheiten zu eigen gemacht. So ist es mittlerweil nur schon schwer, mich hinzusetzen und zu lernen.. Da es automatisch eine angespannte Situation ist, verbunden mit viel Druck. Wenn ich dann einen dieser Fachtexte lese und einfach nicht kapiere, was das alles bedeutet, auch nach x Mal nicht (auch nicht nach Pausen und anderen Anschauungsmethoden), dann kommt irgendwann das Gefühl von totaler Frustration.. Dieses Gefühl ist mir am allermeisten durch das Lernen vertraut.. Dabei finde ich gerade Biologie voll interessant und spannend.. und eigentlich bin ich eine sehr lebensfrohe Person und auch optimistisch in schwereren Zeiten.
    Wäre toll, wenn Sie mir weiterhelfen könnten! Danke auf jeden Fall!
    Herzliche Grüsse Jasmin

  6. Tom  on Februar 2nd, 2010

    Hallo Andreas,

    zu deinen Fragen:

    1. Einmal hat jeder Mensch beim Lesetempo seine individuelle Leistungsgrenze. Beim einen liegt die bei 500 Wpm, beim anderen bei 2800 WpM. Ob die bei dir erreicht ist, weiß ich natürlich nicht.
    Dann ist es so, dass die Steigerung des Lesetempos selten linear, sondern meist in Quantensprüngen erfolgt. D.h. man trainiert brav und nix passiert. Das nennt man Plateau. Lösung:
    Weiterüben und versuchen, den Leistungsdruck loszulassen (ist nicht immer einfach, ich weiß ;-)

    Wenn das auch nach zwei weiteren Wochen nix hilft, dann mal eine Woche Pause machen und danach weiterüben.

    2. Für das Verfolgen der Gegenstände unbedingt die Augen bewegen! Das sind ja Augenmuskeltrainingsübungen und die brauchen die Bewegung.

    3. Einzelne Übungen mehr als andere üben…diese Möglichkeit haben wir bewusst nicht in den SpeedReadingTrainer eingebaut, weil gerade die Kombination der unterschiedlichen Übungen den Erfolg bringt. Ich würde mir da keine Sorgen machen, trainier einfach weiter und vertraue drauf, dass die einzelnen Bereiche sich synergetisch unterstützen (was sie tun ;-)

    4. Klar – je größer der Monitor, desto größer muss der Abstand zu den Augen sein. Mein Vorschlag: versuch an deiner Leistungsgrenze zu üben und wenn’s geht, ein bißchen drüber ab und zu. Also eher ein bißchen näher an den Schirm als zu weit weg.

    Danke für deine Fragen und

    lg
    tom

  7. Andreas  on Februar 2nd, 2010

    Hallo Tom,

    Nachdem ich jetzt alle 10 Übungseinheiten des Speed Reading Trainers mehrfach durchgearbeitet habe, habe ich ein paar Fragen:
    - Mir scheint es zwar so, als ob es mir deutlich einfacher fällt die schnellen Wörter in den Trainingseinheiten zu erkennen und auch deutlich mehr davon zu verstehen, trotzdem verharrt mein Lesetempo seit geraumer Zeit bei einem Wert um die 500 Worte pro Minute. Wie kann ich hier vorankommen?
    - Soll das Verfolgen von Gegenständen und der Sinuslinien nur ohne Kopfbewegung, oder auch ohne Augenbewegung erfolgen? Das Verfolgen ohne Augenbewegung wäre doch eine gute Vorübung für die Buchstaben- oder Wörtersuche, oder?
    - Ich halte die Übungen im Trainingscenter für unterschiedlich effektiv und würde gerne gezielt nur einige Übungen, z.B. die Suchübungen (Wort und Buchstabensuche) trainieren. Gibt es diese Möglichkeit? Mir ist es bisher noch nicht gelungen, die Wörter ohne Augenbewegungen zu finden. Ich vermute dies aber als einen wesentlichen Schlüssel zum Erfolg.
    - Wie groß sind der optimale Abstand vom Bildschirm und das optimale Seitenverhältnis? Ich stelle bei mir deutlich unterschiedliche Ergebnisse in Abhängigkeit des Monitorformates fest. So ist das Lesen an meinem Breitbild Laptop Bildschirm deutlich schwieriger als das Lesen an meinem Standard Desktop Monitor.
    Mit hochmotivierten aber noch nicht so schnell gelesenen Grüßen aus Bocholt
    Andreas Merker

  8. Birgit Geistbeck  on Januar 28th, 2010

    @ Daniela
    Ich hab den Speedlearning-Kurs als Online-Workshop bei Tom gemacht und der war super. Ich denke, dass der Selbstlernkurs in etwa die gleichen Inhalte hat.
    Ich strukturiere meinen Lernstoff (Fernlehrgang) nur noch mit Mind Maps. Das macht total Spaß, ich merke mir schon beim Aufschreiben ziemlich viel, das Lernen fällt mir viel leichter und – was das wichtigste ist – bei meinen alten Notizen hatte ich immer eine Abneigung, mich ans Lernen zu machen, das passiert mit den MindMaps nicht mehr.

    @ Tom
    Tolle Sache der Blog. Ich werd auf jeden Fall öfter vorbeischauen.

    Liebe Grüße
    Birgit

  9. Tom  on Januar 27th, 2010

    Hi Daniela,

    den Selbstlernkurs kannst du dir runterladen und zwei Wochen anschauen, ehe die Rechnung fällig wird.
    Da gibt es eine zweiwöchige Rückgabemöglichkeit – also kein Risiko.

    Besten Gruß!
    Tom

  10. Daniela  on Januar 27th, 2010

    Hi,

    hatte bisher auch immer eine gesunde Skepsis gegen MindMaps, aber jetzt werde ich mir das doch mal anschauen.
    Wusste gar nicht, dass man MindMapping auch fürs Lernen einsetzen kann.

    Daniela

    P.S. Wie kann ich mir anschauen, wie das Thema im Selbstlernkurs behandelt wird?


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