„Was hält Sie zurück, hochmotiviert, schnell und effektiv zu lernen?“

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Hier kommt die Überaschung…ob wir anfangen zu lernen oder ob das Lernen Erfolg hat oder nicht – das hängt im Wesentlichen von unseren Gefühlen ab und nicht von unseren rationalen Entscheidungen (z.B. „ich will dieses Fach studieren“). Auch wenn es um scheinbar trockene Themen geht wie Steuerrecht oder Statistik – unsere Gefühle entscheiden letztlich was wir tun.

Bevor wir in die Schule gekommen sind, haben wir alle ca. 300 Infobits pro Tag gelernt (eine Maßeinheit aus der Neurowissenschaft). Nach einigen Jahren Schule und als Erwachsene reduziert sich diese Zahl auf 20.

Warum?

Weil wir alle als kleine Lerngenies auf die Welt kommen und die Schule uns dann abgewöhnt auf die richtige Art zu lernen. Der wesentliche Faktor dabei ist, dass die Verbindung zu den eigenen Zielen beim Lernen abreißt – wir lernen nicht mehr, weil uns  das Thema interessiert, sondern weil der Lehrer es sagt.

Logischerweise funktioniert das nicht so gut, und darum muss die natürliche Lust zu Lernen ersetzt werden durch andere Mittel – Disziplin, Druck, Bestrafung, Belohnung usw.

Als Erwachsene hätten wir theoretisch die Möglichkeit, wieder selbstbestimmt zu lernen, aber in der Regel haben wir vergessen wie das eigentlich geht. Und so quälen wir uns mit den Schulmethoden durch den Lernstoff und wundern uns, dass wir oft keine Lust haben und wenig hängenbleibt.

Wir können nicht ganz wieder zurück zum frühkindlichen Lernverhalten, weil die Erwachsenenwelt natürlich etwas anders funktioniert. Aber es gibt trotzdem einen Weg zurück zu effektivem Lernen mit Freude, Spaß und Erfolg. Ohne Stress, Angst, Druck und „Lernen auf dem letzten Drücker“.

Um mehr darüber zu erfahren wie Sie Unlust, Unkonzentriertheit oder Aufschieberitis in hochmotiviertes, erfolgreiches Lernen verwandeln können und wie einfach die „richtige Art“ zu Lernen im Grunde ist, klicken jetzt hier auf diesen Link:

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